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1975: Die vierjährige Minh wird durch eine Hilfsorganisation aus dem vom Krieg erschütterten Vietnam in eine neue Welt gebracht - nach Amerika, wo Linda und Bruce sie voller Liebe aufnehmen und ihr ein behütetes Zuhause schenken. Gemeinsam mit ihrer Schwester Sonny wächst Minh in Sicherheit auf, erlebt jedoch auch Ablehnung, die ihr das Gefühl vermittelt, anders zu sein und nicht dazuzugehören.

So fasst Minh als Erwachsene schließlich den Entschluss, in Vietnam auf die Suche nach ihren Wurzeln zu gehen. Ihre Adoptiveltern lassen sie schweren Herzens ziehen - wie einen kleinen Vogel, den man in die Freiheit entlässt. Doch die Sorge bleibt: Wird Minh zurückkehren? Oder verlieren sie ihre Tochter für immer?

Eine zutiefst bewegende Geschichte über Familie, Identität und die heilende Kraft der Liebe, die stark genug ist, loszulassen und dennoch zu verbinden.
  • Maße: 13,5 x 21,5
  • Seitenanzahl: 352
  • Einband: Paperback
  • Gewicht: 0,44 kg

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1 Bewertung

14. März 2026 19:11

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

schöner Roman für zwischendurch

Als ich mir den Klappentext von diesem Roman durchgelesen habe, in dem das Thema Adoption und Vietnam thematisiert wird, war ich mehr als gespannt darauf die Geschichte von Minh zu erfahren.

Die Geschichte wird aber nur aus der Sicht von Bruce, Linda und Sonny erzählt. Bruce erzählt zum Beispiel die Geschichte aus der Gegenwart, Linda aus der Zeit, als sie Minh adoptiert haben und Sonny aus ihrer Jugend.

Ich fand es schade, dass man nichts aus Minhs Sichtweise erfährt. Woran sie sich zum Beispiel aus ihrer Zeit in Vietnam erinnert, der Zeit, als Bruce und Linda sie adoptiert haben, ihre Jugendjahre und auch später ihre Erwachsenenjahre.

Es war natürlich trotzdem interessant die Geschichte aus der Sicht der anderen Familienmitglieder zu lesen, aber in erster Linie war ich mehr auf Minhs Sichtweise gespannt.

Der Schreibstil von Susie Finkbeiner war nichtsdestotrotz sehr angenehm zu lesen und ich bin nur so durch die Kapitel geflogen. Die ständig abwechselnden Sichtweisen und die Zeitsprünge haben viel Abwechslung ins Lesen gebracht.

Fazit: Im Großen und Ganzen hat mir der Roman angenehme Lesestunden bereitet. Nur das Minh nicht wirklich zu Wort gekommen ist, fand ich schade. Trotzdem ein schöner Roman.