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Der verwitwete Schriftsteller Johann Weißborn hat alle Hände voll zu tun, sich und seine vier Kinder über Wasser zu halten. Der Familientrubel fordert ihn jeden Tag aufs Neue heraus. Ausgerechnet ein nächtlich ausgeräuberter Adventskalender verändert ihr Leben auf wundersame Weise ...

Eine humorvolle und tiefsinnige Weihnachtsgeschichte in 24 Kapiteln, die auch gerne in einem Rutsch gelesen werden darf. Ein literarischer Adventskalender mit der Botschaft: In Gottes Augen ist jeder Mensch unglaublich wertvoll.
  • Maße: 13,5 x 21,5 cm
  • Seitenanzahl: 208
  • Einband: gebunden
  • Gewicht: 0,35 kg

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SCM Verlagsgruppe GmbH
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1 Bewertung

3. November 2024 16:47

Bewertung mit 4.5 von 5 Sternen

Herzerwärmende Adventsgeschichte mit Happyend

Das schöne Cover hat mich neugierig gemacht und stimmt schon direkt auf die bevorstehende Adventszeit ein. Toll fand ich die Idee, das Buch in 24 Kapitel einzuteilen, so dass man es als Adventskalender in 24 Schritten lesen kann. Soviel Geduld habe ich aber nicht aufgebracht. Die Geschichte handelt von dem Schriftsteller Johann und seinen 4 Kindern. Am Anfang erzählt er seiner Frau von den einzelnen Fortschritten der Kinder und man erfährt erst etwas später, dass die Mutter seiner Kinder nicht mehr lebt und er alleinerziehend ist. Das forderte mir schon ein kleines Tränchen ab. Im weiteren Verlauf bietet die Geschichte aber auch viel Gelegenheit zum Schmunzeln; z.B. wenn die Teenager-Zwillinge mal wieder etwas verpeilt sind oder wenn der kleine Till, der an Trisomie 21 erkrankt ist, auf seine ganz spezielle Weise betet und alle anderen damit etwas herausfordert. Leider hat Johann nicht nur mit seinen Kindern die eine oder andere Herausforderung zu bewältigen, sondern auch mit dem Abgabetermin für seinen neuesten Roman und den Raten für seine Hypothek, die er leider nicht pünktlich zahlen kann. Und dann geht auch noch das Auto kaputt und die Kinder essen heimlich in einer Nacht alle ihre Süßigkeiten aus ihren Adventskalendern auf. Johann fordert sie auf, sich eine Alternative auszudenken und gemeinsam beschließen sie, an jedem Tag im Dezember, jemandem etwas Gutes zu tun. Damit passieren etliche überraschende und auch hilfreiche Dinge und es wird ein turbulenter Monat, an dessen Ende nicht nur die Rettung der finanziellen Situation steht, sondern auch noch eine ganz besondere Begegnung für Johann selbst. Mir hat die Geschichte gut gefallen, wenn ich die Tagebucheinträge der jüngeren Tochter auch etwas anstrengend zu lesen fand, da sie voller Schreibfehler waren (Das gehörte aber zur Geschichte dazu). Die christliche Botschaft hat auch ihren festen Platz, so dass man das Buch auch wunderbar verschenken kann.