Der letzte Feind

Der letzte Feind

Roman

  • Buch
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  • 204196
  • 978-3-03848-196-6
  • Giuseppe Gracia
  • Unter der Führung eines neuen Papstes - für viele ein rückständiger Traditionalist - plant die katholische Kirche in Rom das "Dritte Vatikanische Konzil": eine Versammlung von über 3.000 Bischöfen und Kardinälen aus aller Welt, geprägt von heftigen Richtungskämpfen. Im Vorfeld kommt es zu mysteriösen Todesfällen und während des Konzils zu einem brutalen Anschlag. - Mitten im Sog der Ereignisse: Ein atheistischer Journalist, der dem gewaltsamen Tod seines Jugendfreundes, eines Priesters, auf die Spur kommen will. Ein altgedienter Exorzist, der den Papst aus früheren Missionszeiten in Afrika kennt und ihm dabei hilft, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. Eine idealistische Römerin, die der Wahrheit gefährlich nahe kommt. Eine internationale Stiftungsgruppe, welche mit drastischen Mitteln gegen die Armut auf der Welt vorgehen möchte. Ein großer deutscher Kardinal, der die Kirche von Grund auf reformieren will, und sein gefürchteter Gegenspieler.
  • 13 x 20,5 cm
  • 256
  • Klappenbroschur
  • 385 g
Beschreibung
  • Unter der Führung eines neuen Papstes - für viele ein rückständiger Traditionalist - plant die katholische Kirche in Rom das "Dritte Vatikanische Konzil": eine Versammlung von über 3.000 Bischöfen und Kardinälen aus aller Welt, geprägt von heftigen Richtungskämpfen. Im Vorfeld kommt es zu mysteriösen Todesfällen und während des Konzils zu einem brutalen Anschlag. - Mitten im Sog der Ereignisse: Ein atheistischer Journalist, der dem gewaltsamen Tod seines Jugendfreundes, eines Priesters, auf die Spur kommen will. Ein altgedienter Exorzist, der den Papst aus früheren Missionszeiten in Afrika kennt und ihm dabei hilft, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. Eine idealistische Römerin, die der Wahrheit gefährlich nahe kommt. Eine internationale Stiftungsgruppe, welche mit drastischen Mitteln gegen die Armut auf der Welt vorgehen möchte. Ein großer deutscher Kardinal, der die Kirche von Grund auf reformieren will, und sein gefürchteter Gegenspieler.
  • 13 x 20,5 cm
  • 256
  • Klappenbroschur
  • 385 g
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Kundenbewertungen für "Der letzte Feind"
13.09.2020

Guiseppe Gracia erzählt dem Leser, verpackt in eine spannende Story, was der wirkliche Feind ist.

Der Roman „Der letzte Feind“ von Giuseppe Gracia spielt ein paar Jahre in der Zukunft, als der Nachfolger von Papst Franziskus ein Konzil einberuft.

3.000 Würdenträger kommen nach Rom und mit ihnen alle verschiedenen Strömungen in der Kirche und der Welt. Es wird nicht nur offen, sondern auch im Geheimen um den Ausgang des Konzils gerungen. Manchen wäre es lieber die Kirche verschwände ganz.

Mich hat fasziniert, wie der Autor die verschiedenen Wege, wie aus dieser Welt eine bessere werden kann, durch charakteristische Personen und ihre Gedanken und Vorgehensweisen schildert. Das Ganze ergänzt mit einer Geschichte von Freundschaft, Zuneigung und verpassten Chancen. Man lernt Hank kennen, der versucht den Tod seines Freundes, eines katholischen Priesters, aufzuklären. Damit wird der Leser in Rückblenden und dem aktuellen Geschehen in die Geschichte geholt.

Ich habe meine Meinung zu den aktuellen Problemen, vor denen die Menschheit steht. Guiseppe Gracia hat es geschafft, mir auch andere Meinungen und Ansichten darzulegen, ohne dass er Stellung bezieht. Ich habe viel gelernt über Menschen, die meinen das „Richtige“ zu tun, aber dieses mit sehr unterschiedlichen Mittel. Das Ganze wird in einen spannenden Krimi verpackt. Mich beschäftigt immer noch, was wirklich zu tun ist. Doch zumindest weiß ich jetzt, wer der wirkliche Feind ist. Nebenbei habe ich viel über die innere Struktur der Kirche gelernt.

Ich kann diesen Roman wärmstens empfehlen, ob Christ oder Atheist oder Nonkonformist, wir alle lernen von diesem Buch und haben eine Zeit mit einer absolut fesselnden Geschichte.

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